Museum Digital

Kunst aufs Ohr

Video

Videoguide in Gebärdensprache

Neu zum Digitaltag am 18. Juni

2020 fand der Internationale Museumstag erstmals digital statt. Ausgehend von dem Motto „Das Museum für alle: Museen für Vielfalt und Inklusion“ haben wir ein spannendes und abwechslungsreiches digitales Angebot entwickelt. In diesem Rahmen sind auch die ersten Gebärdensprachevidoes zu Kunstwerken unserer Sammlung entstanden. Diesen werden wir nun ausbauen. Am 18. Juni ist es dann soweit: Pünktlich zum Digitaltag geht unser erster Videoguide in Gebärdensprache an den Start!

Neugierig? Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim virtuellen Rundgang durch unsere Sammlung!

DIY

Detail aus dem Spiel

Spiele aus der Sammlung des Feld-Haus

Das Feld-Haus beherbergt als eines der wenigen Spezialmuseen für Populäre Druckgrafik eine Sammlung von über 5.000 Objekten. Aus dem kunterbunten Fundus haben wir ein Memory gestaltet und ein Glücksspiel von Anno Dazumal augepackt, die du dir ganz einfach herunterladen und selbst ausdrucken kannst. Viel Spaß beim Spielen!

Blaues Wollknäuel, Bastelgarn und eine Tube Klebstoff

Mit den Händen Sehen

Können wir Bildinhalte erkennen und verstehen, ohne sie zu sehen? Wie schnell kann ein Gemälde tastend wahrgenommen werden? Welche Hilfestellungen können wir Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit anbieten?

Ausmalen nach "Alten Meistern"!

Wer kennt sie nicht, die populären Bildmotive wie Leonardos "Abendmahl" oder Raffaels "Engelchen"? Ausmalvorlagen dieser Ikonen stehen zum Download bereit.

Ausmalbild

Geschichte zum Ausmalen

Schnapp Dir Buntstifte oder einen Farbkasten und erwecke unsere Vergangenheit mit viel bunter Farbe zu neuem Leben!

Tone Tiles

Bild des Monats

Otto Mueller, Ein sitzendes und ein kniendes Mädchen unter Blättern (Badende), 1920

Diesen Monat stellen wir euch die 1920 entstandene Arbeit „Ein sitzendes und ein kniendes Mädchen unter Blättern (Badende)“ von Otto Mueller vor.

Im Fall von Otto Mueller wurde die Einheit von Mensch und Natur der zentrale Gegenstand seines Schaffens. Kontinuierlich und in allen Techniken setzte er sich damit auseinander. ⁠

1907 kam Mueller dann nach Berlin. Die Metropole lieferte reichlich Inspiration und den Kontakt mit zeitgenössischen Kunstströmungen. So traf er hier auf die Künstler der "Brücke" und wurde bis zur Auflösung der Gruppe deren Mitglied. ⁠

Die Arbeitsweise der „Brücke“-Maler, mit schnellen Skizzen spontanen Bewegungen und Posen einzufangen, schlug sich auch in Muellers Werken wieder. ⁠

Bei unserer Lithografie liegt der Schwerpunkt auf dem Verhältnis der einzelnen Figuren zueinander, die vor einer sehr reduzierten Hintergrundlandschaft gesetzt wurden. Die stark vereinfachten Körper wurden in ihren Konturen nur durch schwarze Linien umrissen. Die Körperhaltungen sorgen für eine ausgewogene Komposition, die den Blick des Betrachters immer wieder zwischen den Figuren hin und her springenlässt.⁠

Wer mehr Expressionismus aus unserer Sammlung sehen will, ist herzlich in unsere kleinen aber feinen Studioausstellung eingeladen: „Ein Bild von Frau! Darstellungen des Weiblichen im Expressionismus“ (05.10. – 12.12.2021). ⁠

Foto: Carsten Gliese

Jeden Monat posten wir ein Kunstwerk aus dem Museum auf Instagram.

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