Museum Digital

Mix and Match

Kunst aufs Ohr

Video

Videoguide in Gebärdensprache

Neu zum Digitaltag am 18. Juni

2020 fand der Internationale Museumstag erstmals digital statt. Ausgehend von dem Motto „Das Museum für alle: Museen für Vielfalt und Inklusion“ haben wir ein spannendes und abwechslungsreiches digitales Angebot entwickelt. In diesem Rahmen sind auch die ersten Gebärdensprachevidoes zu Kunstwerken unserer Sammlung entstanden. Diesen werden wir nun ausbauen. Am 18. Juni ist es dann soweit: Pünktlich zum Digitaltag geht unser erster Videoguide in Gebärdensprache an den Start!

Neugierig? Hier gibt es schon mal eine kleine Kostprobe:

DIY

Detail aus dem Spiel

Spiele aus der Sammlung des Feld-Haus

Das Feld-Haus beherbergt als eines der wenigen Spezialmuseen für Populäre Druckgrafik eine Sammlung von über 5.000 Objekten. Aus dem kunterbunten Fundus haben wir ein Memory gestaltet und ein Glücksspiel von Anno Dazumal augepackt, die du dir ganz einfach herunterladen und selbst ausdrucken kannst. Viel Spaß beim Spielen!

Blaues Wollknäuel, Bastelgarn und eine Tube Klebstoff

Mit den Händen Sehen

Können wir Bildinhalte erkennen und verstehen, ohne sie zu sehen? Wie schnell kann ein Gemälde tastend wahrgenommen werden? Welche Hilfestellungen können wir Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit anbieten?

Ausmalbild

Geschichte zum Ausmalen

Schnapp Dir Buntstifte oder einen Farbkasten und erwecke unsere Vergangenheit mit viel bunter Farbe zu neuem Leben!

Bild des Monats

Die Skulptur "Kniender Jüngling" des belgischen Bildhauers George Minne entstand um 1898-1906.

Unser Bild des Monats Juni ist der „Kniende Jüngling“ von George Minne, der zwischen 1898 und 1906 mehrere Fassungen seiner wohl berühmtesten Skulptur geschaffen hat. George Minne zählt bis heute zu den wichtigsten Bildhauern Belgiens um 1900 und ist ein Vertreter des Symbolismus. Durch sein empfindsames Verständnis und die große Abstraktion des Körpers wurde er zum Vorboten der Moderne erhoben.⁠

Ob in Marmor als fünf identische Jünglinge, die damals in der Eingangshalle des neuen Museums von Karl Ernst Osthaus zunächst in Hagen, heute in Essen um einen Brunnen knien, als Einzelplastik oder als Grabmal, oder auch in Bronze etwa in George Minnes Heimatstadt Gent: Jede Fassung zieht uns Betrachter in ihren Bann. ⁠

Nackt kniet der hagere Jüngling und umschlingt mit seinen Händen seine kantigen Schultern. Das polierte Grau seines gelängten Körpers verrät uns, dass es sich bei der Version des Clemens Sels Museums Neuss um das besonders fragile Material Gips handelt.⁠

Foto: Carsten Gliese

Jeden Monat posten wir ein Kunstwerk aus dem Museum auf Instagram.

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