Auf eigene Faust die Ausstellung erleben und spielerisch Kunst verstehen: Mit Erzählungen von Kindern für Kinder können auch kleine Besucher*innen in die Bildwelt Helmut Hahns eintauchen. Der Kinder-Audioguide entstand in Kooperation mit der Moderatorin Bettina Schneidewin und Dominik Kaulen vom Kompetenzteam Rhein-Kreis Neuss und lässt sich mittels QR-Codes über das Smartphone in der Ausstellung abrufen.
In Kooperation mit der Görresschule Neuss
und dem Kompetenzteam Rhein-Kreis Neuss
Plakat zur Ausstellung „Inspiriert! Helmut Hahn im Dialog mit Max Ernst, Elisabeth Kadow und Otto Steinert“
Helmut Hahn, Mykonos, 1958, Silbergelatineabzug, Fotografischer Nachlass Helmut Hahn, Museum Folkwang, Essen
Helmut Hahn, Schwarzes Tabernakel – siebenmal Asche sein – Das Gewand, 1984, Acryl, Leinwand, Rippenstramin, Baumwollstoff, Futterseide, Kreismuseum Zons
Helmut Hahn, o. T., 2015-V-13, 2015, Faserstift auf Bütten, Clemens Sels Museum Neuss
Helmut Hahn, In der Nacht, die Schatten der Sonne, 1991, Futterseide, Duchesse, Seide, Baumwollgarn, Rippenstramin, Vlies, Kreismuseum Zons
Helmut Hahn, o. T., 1958, Eitempera auf Leinwand, Kreismuseum Zons
Max Ernst, Vue de ma fenêtre, 1960, Kupferstich, farbige Aquatinta, Clemens Sels Museum Neuss
© VG Bild-Kunst Bonn, 2021
Helmut Hahn, Wurzelwerk II, 1957, Silbergelatineabzug, Max Ernst Museum Brühl des LVR, Stiftung Max Ernst
Helmut Hahn, Rendre hommage à M. E., 1972, Assemblage, Objektkasten, Kreismuseum Zons